Zum Besten von gute Unterhaltung: Google verbessert den Assistant

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Google Nest Mini auf Regal © pexels.com

User sollen künftig besser mit dem Google Assistant klönen können.

Um den Google Assistant mühelos und sinnvoll zu verwenden, ist eine Voraussetzung besonders wichtig: Er muss seine Nutzer verstehen. Damit das besser funktioniert, hat sich der US-Konzern nun einigen Schwierigkeiten gewidmet, die bisher schnell zur Frustration führten. So können User dem elektronischen Helfer in Zukunft etwa beibringen, wie er die Namen von Kontakten richtig ausspricht. Gleichzeitig soll der Sprachassistent sie bei Befehlen leichter verstehen, wenn der Nutzer beispielsweise eine bestimmte Person anrufen möchte.

Perfektes Timing

Smarter will Google den Assistenten auch in Bezug auf Timer machen. Gleich mehrere Dinge führen bislang hier zu Missverständnissen. Leicht verspricht man sich zum Beispiel bei der Einstellung eines Timers und verbessert mitten im Satz, dass die Nudeln statt 9 doch 12 Minuten kochen müssen. Der Assistant soll bald in der Lage sein, diese kleinen Korrekturen automatisch zu erkennen und umzusetzen. Zudem reagiert er laut Google demnächst flexibler, wenn Nutzer nicht den exakten Timer-Namen bei späteren Befehlen verwenden. Ebenso soll das System künftig dazu fähig sein, automatisch zwischen mehreren unbenannten Timern zu unterscheiden. Möglich macht es der Ankündigung zufolge eine eigens von Google entwickelte Technologie zur natürlichen Sprachverarbeitung. Dank ihr sollen sich Wörter nicht mehr starr nach ihrer Reihenfolge, sondern in Beziehung zueinander verarbeiten lassen.

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Bisher nur in englischer Version

Kontextwissen wendet der Assistant nun auch bei der Suche nach Informationen an. Fragt man ihn beispielsweise nach dem Wetter in Miami und anschließend nach den schönsten Stränden, ohne den Stadtnamen zu wiederholen, soll der sprachgesteuerte Helfer automatisch wissen, dass man die Strände der gleichen US-Metropole meint. Google zufolge bezieht der Assistant dabei mit ein, was sich der User gerade auf dem Bildschirm ansieht. Einen kleinen Haken gibt es trotz der Verbesserungen: Zunächst sollen die beschriebenen Features nämlich ausschließlich in der englischen Version und zum Teil sogar nur in den USA verfügbar sein. Ab wann Nutzer flüssig mit dem deutschsprachigen Assistenten plaudern dürfen, ist noch nicht bekannt.