Zeitumstellung: 3 Tipps gegen Schlafstörungen in dieser Winterzeit

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Diese Tipps können helfen, Schlafstörungen nach der Zeitumstellung und Müdigkeit in der Winterzeit zu verhindern.

1. Den geregelten Rhythmus beibehalten

Besonders in der Woche vor und nach der Zeitumstellung empfiehlt sich ein geregelter Tag- und Nachtrhythmus. Planen Sie Ihre Mahlzeiten und Tagesgeschäfte, wie Einkäufe oder Sport, zur gleichen Uhrzeit und gehen Sie zu einem geregelten Zeitpunkt ins Bett. Der Körper findet so einen eigenen Rhythmus und verkraftet die Umstellung besser. Beim Einschlafen helfen Entspannungsübungen in Form von Meditation und Yoga – auch ein Glas warme Milch mit Honig oder Lebensmittel mit Melatonin und Troponin fördern ein gesundes Schlafverhalten.

2. Sport und Bewegung

Beim Sport und bei körperlicher Aktivität produziert der Körper Glückshormone, welche Herbst- und Winterdepressionen sowie Schlafstörungen vorbeugen können. Bewegung fördert einen gesunden Schlaf: Besonders geeignet sind Abendspaziergänge, Nordic Walking oder Radfahren am Abend. Intensives Training sollte nicht zu spät durchgeführt werden, da dies den Organismus abends noch einmal unnötig aktiviert und das Einschlafen erschwert.

3. Handy, Tablet und Fernsehen meiden

Das blaue Licht von Handy, Tablet & Co. soll sich negativ auf das Schlafverhalten auswirken. Der Körper kann das blaue Licht als Warnsignal wahrnehmen und ist deshalb alarmiert. Die Folge: Man produziert weniger Melatonin. Ob und wie stark sich das Blaulicht letzten Endes auf das Individuum auswirkt, unterscheidet sich in verschiedenen Studien.

Zudem führt die Nutzung sozialer Medien, chatten und fernsehen zu langen Zeiten vor dem Gerät, welche das Stresslevel erhöhen können und zudem wertvolle Schlafenszeit fressen.

Tipp: Hörbücher, ein klassisches Buch und warmes Licht können Schlafstörungen vorbeugen und helfen, blaues Licht zu vermeiden.

Aktualisiert: 27.10.2021

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