Zehn-Punkte-Katalog zur Stützung dieser Wissenschaft in Bundeshauptstadt

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Berlin – Die im Netzwerk „Berlin Research 50“ zusammengeschlossenen außeruniversitären Wissen­schafts­einrichtungen der Hauptstadt haben einen Zehn-Punkte-Katalog vorgelegt, um Berlin als Wissen­schaftsstandort weiter zu stärken.

Hintergrund ist, dass am 26. September nicht nur der Bundestag, sondern auch das Berliner Abgeordne­ten­haus neu gewählt wird. Der künftige Senat sollte sich danach auf drei Bereiche konzentrieren:

„Die besten Köpfe für die Metropolregion gewinnen“, ist der erste Bereich. Die Organisationen fordern unter anderem, gemeinsame Berufungen zu vereinfachen und zu fördern und die Rechte von Nachwuchs­gruppenleitungen aufzuwerten.

Im Bereich „Rahmenbedingungen für exzellente Forschung sichern“ fordern die Organisationen unter anderem eine angemessene räumliche Unterbringung der Forschung und bessere Infrastruktur für exzel­lente Forschung.

Im Bereich „Vielfalt der Wissenschaft anerkennen und fördern“ nennen die Organisationen unter anderem die Punkte „Venture Capital für die Berliner Start-up-Szene“ und den Ausbau der Förderung für kleine und individuelle Vorhaben.

„Der Berliner Senat hat sich in den vergangenen Jahren für die Belange von Wissenschaft und Forschung in der Hauptstadt eingesetzt. Dieses Engagement sollte fortgesetzt und ausgebaut werden“, so die For­schungsorganisationen. © hil/aerzteblatt.de

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