Wissenschaft & Technologie: „Evil Genius 2: World Domination”: Einmal Schurke sein

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«Evil Genius 2: World Domination»

Los Schurken, baut das Versteck aus. «Evil Genius 2» bietet viel Aufbaustrategie und Training für die Unterlinge. Foto: Rebellion Developments/dpa-tmn

(Foto: dpa)

„Evil Genius 2: World Domination” umfasst vier Kampagnen mit einem jeweils eigenen Bösewicht. Es gibt den narzisstischen Despoten Max, den muskelbepackten Wahnsinnigen Ivan, die manipulative Ex-Meisterspionin Emma und die eifrige Wissenschaftlerin Zalika. Mit jeder Hauptfigur gibt es einen eigenen Weg zur Weltherrschaft.

Doch dieser Weg ist weit. Geheime Schurkenbasen wollen errichtet, bösartige Technologien erforscht und Mitstreiter gewonnen werden – und das ist gar nicht so einfach.

Die schwarzhumorige Aufbaustrategie setzt den Fokus auf den Ausbau der eigenen Basis. Es braucht genug Strom und Essen für die Schergen, auch die nötigen Kenntnisse und Technologien für das Training müssen erforscht werden. Mit Gaunereien erhöht man den Kontostand und macht sich in der Welt bekannt. Vom Publisher angekündigte Szenarien sind etwa eine Entführung der Royal Family oder die Vernichtung Alaskas.

Auch das Gute tritt auf den Plan

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Die kriminellen Machenschaften rufen natürlich auch das Gute in Form von Agenten auf den Plan, die immer wieder an der Tür klopfen und versuchen, die Pläne zur Weltherrschaft zu vereiteln. Zwar dient ein eigens gebautes Kasino als Tarnmanöver und Einnahmequelle um einen gutmütigen Eindruck zu erwecken, doch neben den Touristen lassen sich nicht alle Agenten täuschen.

Neu im Gegensatz zum Vorgänger von 2004 ist hier, dass man nun viele verschiedene Möglichkeiten zum Abwimmeln, Bekämpfen oder Beeinflussen der Agenten hat. „Evil Genius 2: World Domination” gibt es für den PC und kostet rund 36 Euro.

Release-Trailer Evil Genius 2: World Domination