Wirtschaft in jener Corona-Krisis: Welches Führungsfrauen im Jahr 2021 bewegt – Wirtschaft

Von Florian Dürr

Florian Dürr (fid) Profil

 05. Februar 2021 – 20:40 Uhr


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Friseurmeisterin Sevda Acar hofft, dass sie ihr Geschäft bald wieder öffnen kann.

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Vier Frauen aus der Wirtschaft erzählen aus der Perspektive ihrer Branche, wie sie auf 2021 blicken. Dabei geht es unter anderem auch um die Angst davor, was in diesem Jahr drohen könnte.

Stuttgart – Frauen sind in der Arbeitswelt unverzichtbar. Doch nur wenige werden öffentlich wahrgenommen. Daher porträtiert die Redaktion regelmäßig Frauen aus der Wirtschaft. Vier dieser Frauen haben wir gefragt, was sie für das Jahr 2021 erwarten. Die Perspektiven könnten kaum unterschiedlicher sein: Während sich die Landwirtin Martina Magg-Riedesser vor der Afrikanischen Schweinepest fürchtet, hat die Friseurmeisterin Sevda Acar Angst vor einem verlängerten Lockdown – und der weiteren Schließung ihres Haarsalons. Monika Wörwag vom Unternehmen Wörwag Pharma hofft, das 50-Jahr-Firmenjubiläum in Böblingen vor Ort feiern zu können, und Patricia Staab, Präsidentin der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg, sehnt sich nach persönlichen Kontakten zu ihren Geschäftspartnern.

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