Tierschutz: Prozess um mehr wie 100 Katzen gegen Geldzahlung eingestellt – Unterhaltung

Der 78 Jahre alten Mutter und ihrer 55-jährigen Tochter war vorgeworfen worden, in ihrem Haus in Großhansdorf bei Hamburg mehr als 100 Katzen unter schlechten Bedingungen gehalten zu haben.

Vor allem die 55-Jährige zeigte sich anfangs wenig einsichtig. Obwohl dem Gericht Fotos vorlagen, die deutlich die Zustände in dem völlig verwahrlosten Haus zeigten, blieb sie lange dabei, dass sie nur 43 Katzen gehalten und liebevoll gepflegt habe. Den Behörden warf sie vor, sie gezielt fertiggemacht zu haben. Erst nachdem Richter und Rechtsanwalt der Mutter ins Gewissen geredet hatten, stimmte sie der Einstellung des Verfahrens zu.