„The Voice“: Sarah Connor gibt Sex-Lektion – TV

Plötzlich hörten alle GANZ genau hin.

Eigentlich sind die Jury-Mitglieder von „The Voice of Germany“ ja fürs Gesangs-Coaching zuständig. Am Donnerstag erteilte Sarah Connor (41) allerdings eine ganz besondere Lektion – es ging um Sex.

Auslöser war der 20-jährige Julian Schmidt aus Ganderkesee. Er wollte bei den Blind Auditions so richtig auftrumpfen – mit einem Song von Juror Mark Forster (38). Für die Performance von „Übermorgen“ erwartete sich Julian ein durchweg positives Feedback: „Der Song ist sicher. Deshalb habe ich nicht so mega Bedenken, dass ich da jetzt irgendwas verkacke oder so.“

Die Jury-Reaktionen blieben allerdings verhalten, für Julian gab es KEINEN Buzzer.

Mark Forster freute sich zwar, dass sein Song performt wurde, die Art und Weise begeisterte ihn aber nicht: „‚Übermorgen‘ ist ein Lied, das ist mir sehr wichtig. Ich habe dich nicht so in der Geschichte drinstehend fühlen können.“

Auch Sarah Connor fehlten die Emotionen – sie vermisste die zum Song gehörige Verliebtheit. Von Mark gab es trotzdem noch eine Überraschung: Er bot dem „The Voice“-Talent immerhin ein Duett zu seinem Song an.

Doch auch das kam nicht gut an. Bei Forster war der Funke immer noch nicht übergesprungen: „Ich hatte Lust gehabt, dass er mich anschaut und mir zuhört und dass wir das irgendwie gemeinsam…“

Sarah Connor zog dann einen schlüpfrigen Vergleich: „Das ist so ein bisschen wie diese Jungs … Ich weiß nicht, ob ich das hier so sagen darf. Die zu viel Fernsehgucken und dann nachher das Gefühl nicht mehr checken, weißt du?“

Nico Santos (28) schüttete sich aus vor Lachen: „Ich weiß ganz genau, was du meinst!“


Foto: SAT.1/ProSieben / Claudius Pflug

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Mark Forster bekam bei Sarah Connors Erzählungen schon ganz heiße Ohren Foto: SAT.1/ProSieben / Claudius Pflug

Frau Connor ging ins Detail: „Und die denken, so geht es und so geht es einfach nicht. Du kannst nicht immer nur so machen….“ Sie schlug ihre Hände fest und rhythmisch aufeinander: „Du musst zugucken und hingucken und berühren und dich wieder zurücknehmen.“

Ganz genau: „Ein bisschen wie Liebe machen, weißt du? Mal sanft, mal ein wenig stärker. So ein paar Variationen!“

Jetzt horchte Mark Forster auf und zückte blitzschnell sein Notizbuch, um sich diese Sex-Lektion nicht entgehen zu lassen: „Was muss man genau machen? Also mal langsam und mal schnell?“

Sarah mit Nachdruck: „Eher langsam auf jeden Fall. Also öfter langsam als schnell.“ Inzwischen wurde die Sängerin allerdings leicht nervös: „Kinder! Worauf habe ich mich eingelassen hier?“

Mark Forster hätte allerdings liebend gerne noch mehr erfahren: „Ich habe so viele Fragen!“ Vielleicht werden die ja in einer der nächsten Folgen beantwortet.

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