Stoffel sucht Nullipara 2021: Björn verteilt zwei Körbe

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    TV-Bauer Björn bleibt vorerst Single.

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    Seinen Hofdamen Dani (l.) und Kathrin teilte er bei «Bauer sucht Frau» mit, dass es für ihn mehr freundschaftlich sei.

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    Sie wollen weiterhin Freunde bleiben.

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    Zuvor trudelten die meisten Bewerbungen für Bauer Björn ein. Mit Dani (v.l.), Michelle, Kathrin, Valeria und Vanessa buhlten beim Scheunenfest gleich fünf Frauen um ihn.

Alle wollten ihn – doch er wollte keine. Am Montagabend verteilte Landwirt Björn (32) bei «Bauer sucht Frau» gleich zwei Körbe. Sein TV-Abenteuer startete eigentlich perfekt. Gemäss RTL hat der Hesse in dieser Staffel die meisten Bewerbungen erhalten.

Gleich fünf Frauen waren beim Scheunenfest für ihn da. Mit Heilmasseurin Dani (35) und Projektentwicklerin Kathrin (34) lud Björn dann zwei zur Hofwoche ein. Die drei kamen super miteinander aus und übernachteten sogar gemeinsam im Stall. Der TV-Bauer schwärmte danach: «Es war sehr, sehr witzig. Wir haben viel getrunken und Musik gemacht.» Er betonte aber auch: «Man muss aber auch sagen, es ist nichts passiert. Wir waren einfach nur zu dritt und freundschaftlich miteinander.»

Björn will keine Entscheidung treffen

Dass die drei eine Freundschaft zu dritt aufgebaut haben, sehen auch die beiden Hofdamen so. So sagt Kathrin: «Die Frage ist ja, wie es jetzt weitergeht. Wir sind ja eigentlich hergekommen, um die Liebe zu finden – und haben uns drei gefunden.»

Die Entscheidung fällt dem TV-Bauer sichtlich schwer. Seiner Mutter Beate (59) offenbart er, dass er beide gleich toll findet. Sie rät ihm, das Thema offen mit Kathrin und Dani anzusprechen. Das tut er dann auch und erklärt ihnen: «Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass es für mich mehr freundschaftlich ist, was auch erklärt, warum ich keine Entscheidung treffen will oder kann.»

Bei separaten Kennenlernen hätte sich mehr entwickeln können

Die beiden Frauen nehmen ihm das aber nicht übel. «Wir sind auch zu dem Entschluss gekommen, dass wir als Trio super funktionieren, weil wir uns so gut verstehen», so Dani. Für sie ist klar: «Wir gehen mit einer wundervollen Freundschaft auseinander.»

Björn hingegen glaubt, dass durchaus mehr hätte entstehen können: «Wenn ich sie einzeln kennengelernt hätte, hätte sich vielleicht mehr draus entwickelt.» Trotzdem bereut er sein Vorgehen nicht: «Für mich ist es vollkommen cool, dass ich nicht meine Traumfrau gefunden habe.» Freundschaft habe in diesem Fall die Liebe unmöglich gemacht. Den Rest der Hofwoche verbringen sie nun weiterhin zu Dritt – als Freunde. (bsn)

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