Statt Sex gab es zusammensetzen Staubsaugerroboter – Panorama

Wer alleine lebt, braucht Gesellschaft und jemanden, mit dem gentleman sich die Putzarbeit teilen kann. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum der Absatz von Staubsaugerrobotern seit Jahren steigt und die Dinger auch noch, quickly wie ein Haustier, liebevoll als Staubi, Krümel oder Wischi benannt werden. Den surrenden Roboter beim Vorbeifahren lobend zu tätscheln, könnte dem ein oder anderen als gesellschaftliche Zusammenkunft aber auf Dauer doch zu langweilig werden.

Der Eigentümer eines Staubsaugerroboters in Frankfurt jedenfalls wollte sich ein besonderes gesellschaftliches Vergnügen gönnen und lud drei Frauen zum gemeinsamen Geschlechtsverkehr ein – gegen entsprechende Bezahlung. Die Frauen folgten ihm bereitwillig in seine Wohnung, aber, so gaben sie nun in einem Prozess vor dem Amtsgericht Frankfurt an, nur in der Absicht, ihm dort das angebotene Geld abzunehmen. Auf das körperliche Vergnügen waren sie nicht erpicht. Drei gegen einen geht bekanntermaßen meistens nicht gut aus. Die Frauen nahmen nicht nur das Bargeld, sondern auch Sonnenbrillen und den Staubsaugerroboter im Wert von 720 Euro mit. Für sie endete der gemeinsame Abend mit einer Anzeige, nun wurden sie wegen Diebstahls und versuchten Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt.

Der Mann dagegen ist durch den Zwischenfall ja vielleicht auf den Geschmack des roboterlosen Putzens gekommen: Immerhin 200 Kalorien, so wissen Experten zu berichten, verbraucht person während einer halben Stunde eigenhändigen Staubsaugens – beim Sexual intercourse dagegen nur etwa die Hälfte.

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