So chatten Sie sicher: WhatsApp und Polizei verschenken Tipps

Die Verbreitung von Messenger-Diensten für Smartphone & Co. wächst unaufhaltsam. Vom Schulkind bis zur Großmutter kommuniziert heute fast jeder zumindest gelegentlich via Text-Chat. Das wissen auch Cyberkriminelle und verlagern ihre Abzockmaschen zunehmend auf arglose Nutzerinnen und Nutzer von Anwendungen wie WhatsApp & Co. Weil die Zahl der via Messenger verübten Verbrechen steil ansteigt, haben sich die deutsche Polizei und der zum einstigen Facebook-Konzern Meta gehörende Messenger-Dienst WhatsApp nun für eine Aufklärungskampagne zusammengeschlossen.

Gemeinsam will man laut offizieller Pressemeldung Tipps geben, wie sich Menschen relativ einfach vor den verbreitetsten Formen der Online-Abzocke schützen können. Am häufigsten beobachtet die Polizei eigenen Angaben zufolge, dass sich Betrüger via Messenger als Freund oder Verwandter in einer Notsituation ausgeben. Sie bitten in Textnachrichten darum, ihnen persönliche Informationen wie Kontodaten zu übermitteln oder fragen direkt nach Geld. Dabei geben sie etwa vor, ihr Telefon verloren zu haben oder aus ihrem WhatsApp-Konto ausgesperrt worden zu sein. Oft ergaunern sie sich auf diesem Weg auch Zugangsdaten zum WhatsApp-Account des Opfers und nutzen ihn dann, um dessen Kontakte in die Irre zu führen.

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Der Enkeltrick via Messenger

Laut Polizei handelt es sich um eine Variante des sogenannten Enkeltricks, bei dem sich Kriminelle via Telefon oder an der Haustür als Verwandte in einer Notlage ausgeben. Besonders häufig von diesem Vorgehen betroffen sind ältere und hilflose Menschen. Allerdings fallen der Polizei zufolge auch immer häufiger jüngere Menschen diesem Schwindel zum Opfer. WhatsApp sperrt eigenen Angaben zufolge im Monat mehr als 100.000 verdächtige Accounts. Um einem Betrug vorzubeugen, geben das Unternehmen und die Polizei Nutzerinnen und Nutzern nun vier einfache Schritte an die Hand.

Zunächst einmal sollten Sie niemals den sechstelligen Verifizierungscode für Ihren WhatsApp-Account an Dritte weitergeben. Den erhalten Sie bei der Registrierung per SMS und er ist einzig dazu bestimmt, dass Sie Ihr Konto auf Ihrem Smartphone freischalten können. Im zweiten Schritt sollten Sie Ihr WhatsApp-Konto per Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen. Das erschwert es Hackern, Ihr Konto zu kapern. Als weitere Maßnahme sollten Sie die Anzeige Ihres Profilbilds in den Privatsphäre-Einstellungen von WhatsApp so schützen, dass es nur Ihre Kontakte sehen können.

Überprüfen Sie die Identität Ihrer Kontakte

Zu guter Letzt fordern WhatsApp und Polizei Nutzerinnen und Nutzer dazu auf, die Identität eines Kontakts zu überprüfen, wenn dieser eine ungewöhnliche Bitte an Sie äußert. Jemand möchte, dass Sie ihm Geld oder private Daten senden? Dann machen Sie es ganz altmodisch und rufen Sie die Person an – oder lassen Sie sich zumindest eine Sprachnachricht schicken! So können Sie schnell feststellen, ob am anderen Ende der Leitung tatsächlich die Person sitzt, für die sie sich ausgibt. Weitere Tipps zum Schutz vor Online-Betrug finden Sie auf den Websites von WhatsApp und der Polizei.

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