Schiffsreise: Nebst diesem Themenkreis kriegen sich Reisende in die Haare

Kreuzfahrt: Es geht wieder los! Bei diesem leidigen Thema kriegen sich Reisende in die Haare

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

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Eine Kreuzfahrt während der anhaltenden Corona-Pandemie zu unternehmen, ist ein hohes Risiko. Auf immer mehr Schiffen der bekannten Reedereien Aida und Tui Cruises bricht der Virus aus.

Während für viele die Sorge um die eigene Gesundheit ein Grund gegen eine Kreuzfahrt darstellt, ist eine Reisende wegen eines ganz anderen Themas erzürnt. Damit bricht sie eine riesige Diskussion los, wie unser Partnerportal „MOIN“ berichtet.

Corona und Kreuzfahrt passt nicht immer gut zusammen. Neben zahlreicher Ausbrüche auf den Schiffen gibt es auch ein anderes Streitthema, das die Gemüter der Reisenden spaltet. (Symbolbild)

Foto: IMAGO / Udo Gottschalk

Kreuzfahrt: Verärgerte Reisende sorgt für Diskussion – „bodenlose Frechheit“

Zu den Hochzeiten der Pandemie mussten Kreuzfahrt-Fans komplett auf Landgänge verzichten. Seit einiger Zeit bieten die Reedereien jedoch wieder Touren an Land an. Doch die erste Freude verblasst bei vielen Reisenden sofort wieder. Denn wer mit der Kussmundflotte Aida unterwegs ist, der kann derzeit nur geführte Landgänge buchen. Auf eigene Faust geht hier nichts.

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Ein paar Fakten zur AIDA:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2021) besteht die Flotte aus 13 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere

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Das Kreuzfahrt-Unternehmen erklärt den Grund für diese drastische Entscheidung auf ihrer Webseite. „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste und Crew sowie der Menschen in unseren Reiseregionen haben für uns oberste Priorität.“

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Eine Aida-Urlauberin ist deswegen verärgert. Sie hat zwar Verständnis dafür, dass die Reederei auf die aktuelle Lage reagieren muss, doch ginge das an den Bedürfnissen der Kunden vorbei. Denn die geführten Landgänge bei Aida hätten einen Haken, über den sich die Reisende extrem aufrege. Was sie als „bodenlose Frechheit“ bezeichnet und warum sie für ihre Beschwerde gleich einen Shitstorm aus der Kreuzfahrt-Community bekommt, erfährst du bei unserem Partnerportal „MOIN.DE“. (mbo)

Auch auf der Insel Sylt wird die Corona-Situation langsam brenzlich. Hier werden jetzt härtere Schritte eingeleitet. Mehr dazu erfährst du hier >>>