Prügeln: Mike Tyson musste vor Ringen mit Groupies Sex nach sich ziehen

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    «Eines der grössten Geheimnisse von Mike war, dass er vor den Kämpfen in der Kabine Sex haben musste», verrät Tysons Ex-Bodyguard Rudy Gonzalez.

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    Demnach sei die grösste Angst von «Iron Mike» gewesen, einen Gegner im Ring zu töten.

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    Er erinnert sich, wie es abgelaufen sei: «Mike sagte: ‹Wenn ich nicht flachgelegt werde, werde ich den Typen töten.›»

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    Manchmal kam es aber auch ganz anders: «Er hatte ein Angstproblem, bei dem er verzweifelt war, weil er sich nicht gut genug fühlte oder es nicht vermasseln wollte.

Bevor es raus in die grosse Menge und in den Box-Ring geht, nochmals in sich gehen, vielleicht meditieren oder Musik hören. Jeder Boxer wird wohl seine eigenen Rituale vor einem wichtigen Kampf haben. Legende Mike Tyson sei vor seinen Kämpfen so voller Rage gewesen, dass er die bereits davor rauslassen musste – indem er sich mit Groupies vergnügte.

«Eines der grössten Geheimnisse von Mike war, dass er vor den Kämpfen in der Kabine Sex haben musste», sagt Rudy Gonzalez. Im Interview mit der «Sun» verrät der ehemalige Bodyguard und Chauffeur Tysons Details der frivolen Vorbereitung des Box-Stars. Der Vertraute habe fremde Frauen im Bad und der Umkleidekabine versteckt, damit der damalige Schwergewichtsweltmeister die angestaute Energie auslassen konnte.

«Werde den Typen töten»

Gonzalez erinnert sich, wie es abgelaufen sei: «Mike sagte: ‹Wenn ich nicht flachgelegt werde, werde ich den Typen töten.›» Also sei er ins Bad gegangen und habe sich mit ihnen vergnügt. «Anschliessend ist er wieder rausgekommen, hat den Nacken knacken lassen und gesagt: ‹Okey, dieser Typ bleibt am Leben.›»

Demnach sei die grösste Angst von «Iron Mike» gewesen, einen Gegner im Ring zu töten. «Denn er wusste, dass er dazu im Stande war. Es ist keine Übertreibung, zu sagen, dass Mike seine Kontrahenten wie ein Zug getroffen hat», so Gonzalez. Der Sex habe ihn aufgelockert.

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Tränen bei Tyson

Manchmal kam es aber auch ganz anders: «Er hatte ein Angstproblem, bei dem er verzweifelt war, weil er sich nicht gut genug fühlte oder es nicht vermasseln wollte.» In solchen Fällen sei der US-Amerikaner in Tränen ausgebrochen.

Die Kindheit des heute 55-Jährigen hat ihn lange belastet. Er versuchte der «böseste Mann des Planeten» zu sein. Seine Kämpfe sind unvergessen, die Eskapaden aber auch. Zudem landete er zweimal im Gefängnis.

Tyson ist nun aber seit Jahren daran sich zu ändern: «Ich versuche, diesen Kerl zu töten, aber dieser Kerl war lange Zeit meine einzige Rettung», gab er in einer ABC-Doku zu. (red)

Berlin Ernachrichten