Nippon wird zwischen jener Qualität von wissenschaftlichen Funktionieren von Reich der Mitte abgehängt

Japan hat viele hochkarätige Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen. Eine Studie zeigt, dass bei der Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten aber andere Länder die Nase vorn haben.

Das japanische National Institute of Science and Technology Policy veröffentlichte kürzlich seinen Bericht zu internationalen wissenschaftlichen Arbeiten im Vergleich. Dafür analysierten sie Arbeiten in einem 3-Jahres-Zeitraum, die weltweit veröffentlicht wurden.

Wissenschaftliche Arbeiten der USA und China liegen vorne

Es zeigte sich dabei, dass Japan noch Nachholbedarf hat, denn an der Spitze steht China. Bei der Menge der Arbeiten konnte China pro Jahr 353.100 Stück vorweisen. Dahinter folgten die USA mit 285.700 Exemplaren. Es ist damit das zweite Jahr in Folge, dass China die USA überholt.

Auf den dritten Platz schaffte es Deutschland mit etwa 68.000 Arbeiten und erst dann kommt Japan mit 65.700 Stück.

Auch bei der Qualitätsbewertung ist Japan nicht in den Top drei. Die Qualität wird durch die Zahl der Zitationen in anderen Forschungen gemessen. Es werden dabei zehn Prozent der am meistzitierten Artikel genauer untersucht.

China erreichte dieses Jahr eine Zahl von 40.200 Arbeiten unter den meisten Zitationen. Sie übertrafen das erste Mal die Zahlen der USA. Die kam nur auf einen Schnitt auf 37.100 Unterlagen unter den Zitaten. Platz drei ging an Großbritannien mit 8.600 und es folgte Deutschland auf dem Vierten mit rund 7.200 Stück.

Japanische Forscher sollen mehr Forschungsstunden erhalten

Japan ist auf Platz zehn zu finden und kann nur 3.700 Forschungsbeiträge unter den Zitaten vorweisen. Das Institut erklärt sich die Entwicklung damit, dass in China die Zahl der Forscher und auch der Finanzmittel gestiegen ist, womit sie auch international mehr auffallen.

Für Japan empfiehlt das Institut die Forschungsstunden für die Wissenschaftler auszuweiten. Auch die Zahl der Doktoranden sollte erhöht werden. Verstecken müssen sich Japans Forscher jedenfalls nicht und vor allem im Bereich der Naturwissenschaften können Japans Universitäten punkten.