Model ist genderfluid. Cara Delevingne mag Sex mit Männern, aber nicht nur.

Nach einer BBC-Doku, in der sie sich mit unterschiedlichen LGBTQ-Communitys unterhalten hat, gibt Cara Delevingne bekannt, genderfluid zu sein: «Ich mag Sex mit Männern, ich gehe nur nicht mit ihnen aus», sagte sie unter anderem.

Schauspielerin Margot Robbie (r.) gehört zu den besten Freundinnen von Cara Delevingne.

Model Cara Delevingne ist genderfluid. Von 2019 bis 2020 war Delevingne mit Schauspielerin Ashley Benson (r.) liiert.

Von 2019 bis 2020 war Delevingne mit Schauspielerin Ashley Benson (r.) liiert.

Model Cara Delevingne ist genderfluid

Model Cara Delevingne ist genderfluid. Nach einer BBC-Doku, in der sie sich mit unterschiedlichen LGBTQ-Communitys unterhalten hat, gibt Cara Delevingne bekannt, genderfluid zu sein: «Ich mag Sex mit Männern, ich gehe nur nicht mit ihnen aus», sagte sie unter anderem.

Nach einer BBC-Doku, in der sie sich mit unterschiedlichen LGBTQ-Communitys unterhalten hat, gibt Cara Delevingne bekannt, genderfluid zu sein: «Ich mag Sex mit Männern, ich gehe nur nicht mit ihnen aus», sagte sie unter anderem.

Schauspielerin Margot Robbie (r.) gehört zu den besten Freundinnen von Cara Delevingne.

Model Cara Delevingne ist genderfluid. Von 2019 bis 2020 war Delevingne mit Schauspielerin Ashley Benson (r.) liiert.

Von 2019 bis 2020 war Delevingne mit Schauspielerin Ashley Benson (r.) liiert.

Das britische Model Cara Delevingne ist sich klarer über ihre Geschlechtsidentität geworden. «Ich habe viel über die Liebe gelernt», sagte die 30-Jährige der BBC.

Für die mehrteilige Show «Planet Sex with Cara Delevingne», die ab 1. Dezember von der BBC ausgestrahlt wird, besuchte das Model, das auch als Schauspielerin («Suicide Squad») arbeitet, weltweit mehrere Mitglieder der queeren Gemeinschaft. LGBT ist die englische Abkürzung für lesbisch, schwul, bisexuell und transgender.

Ihre eigene Sexualität schwanke, sagte Delevingne. «Aber ich bin definitiv mehr auf der Seite der Frauen. Ich mag Sex mit Männern, ich gehe nur nicht mit ihnen aus.» Queer zu sein, fühle sich fliessend und frei an, sagte sie.

Sie sehe sich als Mitglied der LGBTQ+-Gemeinschaft, sei sich aber letztlich nicht genau sicher, wie sie sich identifiziere. «Es fühlte sich so an wie ‹Ich weiss nicht, welcher Buchstabe ich bin›», sagte Delevingne. «Jetzt bin ich eine ‹sie›. Aber ich ziehe mich auch gern wie ein Mann an und bin ein ‹er›.»

«Ich spiele gerne mit Genderklischees»

Niemand müsse sich Druck machen wegen seiner eigenen Identität. «Ob es maskulin ist oder feminin – es geht nur darum, wer ich bin», betonte sie. «Ich bin eindeutig genderfluid.» Sie spiele gern mit den Genderklischees. «Superfemme sein, Supermasc sein, alles in einem grossen Kessel vermischen.»

Sie sagt: «Ich glaube, als ich aufwuchs, hatte ich kein wirkliches Verständnis von wahrer, bedingungsloser Selbstliebe.» Genau diese scheint Cara Delevingne nun gefunden zu haben.

Queere Komödie «Bros»: «Es ist auch für Heteros wichtig, das zu sehen»

Die Komödie über eine schwule Beziehung – und das erste LGBTQ+-Museum der Welt – hat ebenfalls die erste rein queere Besetzung. Dieser Meilenstein hätte eigentlich schon vor Jahren kommen sollen.

26.10.2022

dpa