Mike Tyson hatte vor Ringen Sex mit Groupies

Mike Tyson hatte vor Box-Kämpfen ein spezielles Bedürfnis. Laut seinem Ex-Bodyguard benötigte der Weltmeister in der Kabine jeweils Sex.

Mike Tyson soll vor Kämpfen befürchtet haben, den Gegner zu töten. – Keystone

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Das Wichtigste in Kürze

  • Mike Tyson musste laut seinem Ex-Bodyguard vor Kämpfen Sex mit Groupies haben.
  • Der Star-Boxer habe demnach Dampf ablassen müssen.
  • Grund war aber nicht Nervosität, sondern die Angst, den Gegner zu töten.

Mike Tyson ist ein Phänomen. Im Ring sowie ausserhalb sorgt der ehemals beste Boxer der Welt für Aufsehen. Nun veröffentlicht ein früherer Begleiter des Boxers erstaunliche Details über die Vorbereitung von Tyson auf einen Kampf.

Mike Tyson (r) im Kampf mit Trevor Berbick im November 1986 in Las Vegas. Tyson siegte und holte sich den WM-Titel im Schwergewicht. – Keystone

Laut Ex-Bodyguard Rudy Gonzalez habe dieser vor den Kämpfen Dampf ablassen müssen. Was tat der Boxer also? Er hatte noch in der Kabine Sex mit Groupies.

Bodyguard musste Groupies beschaffen

«Ich sollte ein Groupie finden, es spielte keine Rolle, wer es war», wird Gonzalez von «The Sun» zitiert. Tyson habe bezüglich seiner Gegner gesagt: «Wenn ich nicht flachgelegt werde, werde ich diesen Typen jetzt gleich töten.» Gonzalez versteckte die Fan-Girls dann im Badezimmer und in der Umkleide.

Der Sex habe Tyson jeweils geholfen, seine Wut und einige seiner Energie loszuwerden. «Manchmal ging er mit ihnen in die Kabine, hat Sex gehabt, seinen Nacken geknackt und gesagt: ‹Okay, dieser Typ wird heute weiterleben.›»

Mike Tyson Mike Tyson hatte laut einem Ex-Bodyguard vor Kämpfen ein spezielles Bedürfnis. Mike Tyson Die Box-Legende soll vor den Fights jeweils Sex mit Groupies gehabt haben.

Wie Gonzalez weiter ausführt, habe dem Gegner im Ring sonst sehr schlimmes gedroht. Tysons grösste Angst sei gewesen, «jemand im Ring zu töten. Er wusste, dass er es tun könnte.»

Mike Tyson hatte Angstproblem

Der Kämpfer aus New York konnte aber auch anders. Vor allem nach dem Tod seines Boxtrainers Cus D’Amato hatte der Weltmeister Probleme.

«Mike brach jeweils in Tränen aus. Er hatte ein Angstproblem», erläutert Gonzalez. Demnach sei Tyson durch die Angst, nicht gut genug zu sein oder es zu vermasseln, verzweifelt gewesen.

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