Mauro Icardi: Nachher Sex-Skandal des PSG-Star: Nullipara Wanda packt in Interview aus – Fussball

Jetzt wird ausgepackt!

Wanda Nara (34) hat gegenüber der Journalistin Susana Giménez für die Plattform Paramount Plus ihr erstes Interview nach dem Untreue-Skandal ihres Mannes Mauro Icardi (28/Paris St-Germain) gegeben.

Darin spricht sie u.a. Klartext darüber, …

… wie sie von dem Treffen ihres Mannes mit seiner Affäre Maria Eugenia „China“ Suarez erfuhr: „Wir waren auf dem Lande. Die Familie war auf Pferden unterwegs. Sie baten mich um ein Foto und mir fiel ein, dass ich es auf seinem Telefon hatte. Dann habe ich danach gesucht und einen Chat gefunden.“

… was in dem Chat stand: „Darin wurden Dinge gesagt, die eine Frau mit den Werten, die ich habe, niemals geschrieben hätte. Ich sagte zu Mauro: ‘Würdest du mir verzeihen, wenn du solche Nachrichten auf meinem Telefon finden würdest?’ Und er sagte: ‘Nein, ich würde mich scheiden lassen.’“

..., wie die Gespräche mit Icardi abliefen: „Er ist mir nachgelaufen, um mich zum Reden zu bringen. Er sagte mir, dass er sich vom Fußball zurückziehen würde, wenn wir uns trennen. Er sagte mir, dass es eine Begegnung gab, die nichts war, dass es eine dumme Sache war, der Fehler seines Lebens.“

Und weiter: „Wir führen keine offene Beziehung. Für mich kam nur die Scheidung in Frage. Wir hatten noch nie ein Problem wie dieses. Die Wahrheit ist, dass es für mich das Wichtigste ist, dass ich mich mit ihm zusammensetzen konnte und er mir die Wahrheit gesagt hat. Mauro hat mir die Dinge so erzählt, wie sie passiert sind. Es tut ihm leid. Und ich mag ein Narr sein, aber ich glaube an sein Wort. Ich sah ihm in die Augen, wir waren allein, ich glaube an seine Reue.“

… wie sie umgehend Fremdgeh-Vorwürfe bei Instagram postete und damit den Stein ins Rollen brachte: „Das ist der Preis, den ich für meine Impulsivität zahle, in diesem Sinne war ich schuld. Das Erste, was mir in den Sinn kam, war die Wut. Und ich habe eine Geschichte gepostet. Danach habe ich sie (China Suarez, Anm.d.Red.) angerufen und mich für die Geschichte entschuldigt, die ich erzählt hatte – und die ein bisschen hart und nicht sehr elegant war. Ich habe das in einem hitzigen Moment gesagt.“

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