Joe Biden gezwungen Paradigmenwechsel in…-Wirtschaft

Joe Biden

Die neue Staatsideologie des US-Präsidenten hat auch schwerwiegende Folgen für seine Handelspolitik.

(Foto: dpa)

Düsseldorf In keinem Bericht, in keinem Kommentar und in keiner Rede über Joe Biden darf er fehlen, der Vergleich mit Franklin D. Roosevelt. Jenem großen Präsidenten, der in den 1930er-Jahren mit seinem „New Deal“ die Balance zwischen Staat und Gesellschaft neu ausrichtete.

Der neue US-Präsident selbst will sich an diesem „großen Vorbild“ messen lassen. Das hat er jüngst bei seiner Rede vor dem Kongress einmal mehr unterstrichen, als er Roosevelt ausführlich zitierte. Ganz im Jargon des 32. amerikanischen Präsidenten sagte der 46. Präsident: „Das Land hat in den Abgrund geschaut: Aufruhr, Autokratie und zudem die Pandemie.“ Doch „als Amerikas Rivalen auf ein Scheitern gesetzt haben, ist das Land zusammengekommen“ – und hat Biden gewählt, hätte Biden ergänzen können. Er hat es nicht gesagt, aber so gemeint.

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