Dies sind die Wissenschaftsbücher des Jahres

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In der Kategorie “Naturwissenschaft/Technik” siegte Thomas Hofmann von der Geologischen Bundesanstalt für seine Schilderungen über das “Abenteuer Wissenschaft. Forschungsreisende zwischen Alpen, Orient und Polarmeer” (Böhlau). In der Kategorie “Medizin/Biologie” kam der deutsche Philosoph Martin Hartmann mit seinem Buch über “Vertrauen. Die unsichtbare Macht” (S. Fischer) auf den ersten Platz.

Mit der Frage “Wann sind wir wirklich zufrieden? Überraschende Erkenntnisse zu Arbeit, Liebe, Kindern, Geld” (C. Bertelsmann) setzte sich Martin Schröder in der Kategorie “Geistes-, Sozial-, Kulturwissenschaft” gegen starke Konkurrenz etwa von Oliver Rathkolbs Buch über den Reichsjugendführer und NS-Gauleiter in Wien, Baldur von Schirach, oder Klaus Taschwers Einblicke in den “Deutschen Klub” durch. Bei den “Junior-Wissensbüchern” erhielt “Ausgestorben. Das Buch der verschwundenen Tiere” von Katarzyna Gladysz, Joanna Wajs und Nikola Kucharska (Ravensburger) die meisten Stimmen.