Dies kann kein anderer Messenger: Vorzeichen mit einzigartiger Gruppen-Methode

Immer wieder bringt Signal neue Options in seine Anwendungen auf Useful sowie Computer system und läuft somit WhatsApp immer mehr den Rang ab. Wir zeigen Ihnen, was nun neu hinzukam und warum es keinen Grund mehr gibt, bei WhatsApp zu bleiben.

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Die Änderungen in den WhatsApp-AGB haben viele Nutzer verunsichert und zu alternativen Messengern gebracht. Signal bessert angesichts der Millionen neu gewonnenen Nutzer weiter massiv nach und bringt in kurzen Abständen regelmäßige App-Updates für Android und iOS und die Desktop-Edition.

Diesmal gibt es mit dem Update 5.18. ein paar kleine Neuerungen für die Computer- und Mac-Versionen. Dazu zählen brandneue Emojis sowie ein optimierter Bildzoom – so können ab sofort auch sehr kleine Fotos stark vergrößert werden. Bei verschwindenden Nachrichten gibt es für die Information “Diese Nachricht wurde gelöscht” nun einen Timer, der das Verschwinden dieser Benachrichtigung ankündigt.

Sign für Android und iOS laden

Sign: Unkomprimierte Fotos in hoher Qualität verschicken

In Sign kann gentleman inzwischen auch die Fotoqualität vor dem Versand einstellen.

Bild: CHIP

Ein Aspect, das sich Umsteiger wie alteingesessene Signal-Nutzer lange gewünscht haben, ist der Foto-Versand in hoher Auflösung. Die Entwickler haben darauf reagiert und eine uncomplicated Auswahl zwischen der Conventional-Auflösung und der hohen Auflösung hinzugefügt. So können Sie individuell entscheiden, ob Sie unterwegs lieber weniger Datenvolumen verbrauchen möchten. Im WLAN können Sie dann getrost auch die unkomprimierten Bilder mit Signal versenden.

Wählen Sie zuerst eines oder mehrere Bilder zum Versand aus und tippen Sie in der Übersicht unten hyperlinks auf das Fotosymbol mit der gepunkteten Linie. Es erscheint die genannte Auswahl, die auf alle Inhalte der Nachricht angewandt wird.

Down load: Signal für Windows

Der Snowden-Messenger: Sign punktet mit Sicherheit und Privatsphäre

Neues Design bei Signal: Das Eckige wird zum RundenNeues Design and style bei Sign: Das Eckige wird zum Runden

Bild: Open Whisper Methods

Wenn es um sicheres Chatten geht, empfiehlt selbst Whistleblower Edward Snowden den Signal-Messenger. Seit jeher legt die WhatsApp-Choice viel Wert auf die Privatsphäre ihrer Nutzer. So wird schon seit einiger Zeit neben dem Gesprächsinhalt auch der Absender verschlüsselt. Denn den muss Signal nicht kennen, um eine Nachricht zuzustellen. Stattdessen ersetzt die App den Namen des Absenders durch ein zeitlich begrenztes Zertifikat, das erst beim Empfänger entschlüsselt wird.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Mehr Privatsphäre für die Nutzer, da Gespräche von Dritten schwieriger zurückverfolgt und die Gesprächspartner kaum mehr ermittelt werden können. Und auch im Funktionsumfang müssen Sie im Vergleich zu WhatsApp kaum nennenswerte Abstriche in Kauf nehmen. Gruppenchats, Videoanrufe oder das Teilen von Dokumenten, dem Standort oder Bildern: All das klappt auch mit Sign.

Seit einiger Zeit gibt es in der App auch Gruppenanrufe für bis zu acht Teilnehmer. Diese sind standardmäßig Ende-zu-Ende-verschlüsselt und lassen sich wie der Relaxation der App vollkommen kostenlos nutzen. Auch in der Desktop-Version gibt es die verschlüsselten Anrufe.

(mit DPA-Inhalten)

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Sign: Gruppenanrufe werden immer besser

Relativ jung ist die Gruppen-Funktion, die besonders Gruppen-Admins erfreuen dürfte: Stellen Sie sich vor, es gibt etwas Wichtiges zu organisieren, aber alle möglichen Leute plappern ständig rein und geben ungefragt ihren Senf dazu. Dieses Szenario will Sign den Gruppen-Admins ersparen. Diese können in der Messenger-App nämlich nun einschränken, wer in einer Gruppe Nachrichten senden darf.

Die neue Funktion, die Signal etwa auch für geplante Veranstaltungen oder für Ankündigungen empfiehlt, findet sich in den Berechtigungs-Einstellungen unter “Nachrichten senden”. Alle Gruppenmitglieder müssen aber die neueste Version von Sign verwenden, damit den Admins die Einstellung auch angezeigt wird. Zudem ist die Neuerung zunächst nur in der Android-Application umgesetzt worden, iOS-Nutzerinnen und -Nutzer müssen sich noch ein wenig gedulden.