Carla Bruni über ihre Beziehung :”Unser Sex ist immer noch himmlisch”

Carla Bruni
Intime Einblicke in ihre Ehe mit Nicolas Sarkozy

Carla Bruni

© Pascal Le Segretain / Getty Images

von Andrea Schumacher

04.12.2022, 15:00 Uhr

Carla Bruni war mit den berühmtesten Männern zusammen. Ihr Glück hat sie allerdings erst bei Nicolas Sarkozy gefunden, sagt sie jetzt. 

Mit ihren Katzenaugen bezirzte Carla Bruni, 54, schon viele Männer. Sie datete Mick Jagger, Kevin Costner und Sean Connery, und sogar eine kurze Affäre mit Donald Trump wurde ihr vor vielen Jahren nachgesagt. Aus heutiger Sicht wirkt das alles nur wie Zeitvertreib. Ihr Herz für einen Partner öffnen – das konnte sie erst bei Nicolas Sarkozy, 67. Ganze 15 Jahre hält diese Liebe jetzt schon.

Carla Bruni: Eine Femme Fatale wie sie im Buche steht

Aufgewachsen in besten Verhältnissen – ihr Vater war ein superreicher Industrieller und Komponist, die Mutter Pianistin – gehörte Carla in den 1990er Jahren zur Riege der Supermodels. Sie genoss ihr Jetset-Leben und ihre Unabhängigkeit – bis sie den damaligen französischen Staatspräsidenten Sarkozy kennenlernte. Von der Liebe zu diesem Mann sei sie “abhängig”, gesteht sie nun in einem Interview mit der französischen Elle. “Unser Sex ist immer noch himmlisch”, verrät sie. Wie eng die beiden einander emotional stehen, sah GALA im Sommer bei einem Bulgari-Event in Paris. Da konnte er seinen Blick kaum von ihr abwenden. 

Nicholas Sarkozy und Carla Bruni

Nicholas Sarkozy und Carla Bruni

© ZUMA Wire / imago images

Dabei stand ihre Liebe unter keinem guten Stern. Viele lästerten, dass Carla Bruni sich zur Abwechslung einen Staatschef geangelt habe, weil der in der Liste ihrer Liebhaber noch fehlte. Eine echte Femme fatale eben. Doch das Paar trotzte allen Anfeindungen. Und Carla Bruni, längst schon als Chanson-Sängerin berühmter denn als Model, hielt nach seinem Amtsende 2014 weiter zu Nicolas, auch als er wegen illegaler Wahlkampffinanzierung verurteilt wurde. “Ich wollte mich nie binden – außer mit ihm”, sagt sie jetzt. Das ist vielleicht ein noch schönerer Liebesbeweis als die berühmten drei Worte.

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