“Bin traumatisiert”: Realitystar hat wegen Corona nur noch Sex mit Maske – Panorama



Nach ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus vor nun fast einem Jahr hat der Realitystar Kader Loth noch immer mit körperlichen und auch psychischen Folgen zu kämpfen. Auch ihre Ehe und ihr Sexleben leiden darunter.

Sie hatte Angst um ihr Leben, kämpfte mit allen möglichen Symptomen, bis sie sogar ins Krankenhaus musste. “Meine Lunge brennt wie Feuer” – so offen, wie Kader Loth ihren akuten Krankheitsverlauf auf Instagram teilte, spricht sie nun knapp ein Jahr nach der Infektion über die Auswirkungen auf ihr Leben – in allen Bereichen.

Noch immer leide sie unter chronischem Husten und das Virus habe auch Narben auf der damals entzündeten Lunge hinterlassen. Tiefe Narben haben sich jedoch in ihr seelisches Wohlbefinden und sogar in die Beziehung der 48-Jährigen eingebrannt. “Ich bin immer noch sehr traumatisiert”, sagt Kader Loth gegenüber dem Portal t-online. Grundsätzlich fehle ihr die Leichtigkeit und auch die Lust, auszugehen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, habe nachgelassen. Wenn, dann nur mit Maske, die auch nur mal kurz für Fotos abgezogen wird.

Die Maske spielt aber nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch im Privatleben der Ex-Dschungelcamp-Teilnehmerin eine wichtige Rolle. Generell leide die Beziehung zu ihrem Ehemann, Ismet Atli, stark unter Corona, sagt sie gegenüber t-online. “Er hat mich damals angesteckt. Ich bin immer noch wütend auf ihn. ich vertraue ihm nicht”, sagt Loth über ihren Mann.

Maskierter Sex

Statt zärtlicher Umarmungen und Küsse herrscht Distanz. Im Bett habe sie ein riesiges Kissen platziert, dass sie von ihrem Mann trennt. Wenn sie sich doch etwas näher zu ihm legt, dann nur mit Maske. Das gilt auch für gemeinsame Schäferstündchen, wie Loth gegenüber t-online betont: “Wir haben keinen Sex mehr, wenn dann mit Maske. Er darf nicht an mich rankommen, damit ich seine Aerosole nicht abkriege.”

Trotz einer Verhaltenstherapie kurz nach der Corona-Erkrankung hält sie diese harten Vorsichtsmaßnahmen aus Angst vor einer neuen Infektion aufrecht. Als Grund nennt sie dabei ihre Eltern, um die sie sich auch kümmern müsse. Aus Verantwortung für ihre Mitmenschen könne sie es sich nicht leisten, sich noch einmal anzustecken.

Berlin Ernachrichten