Aqara Anwesenheitssensor FP1 arbeitet mit mmWave-Technologie

Das Unternehmen Aqara hat einen neuen Sensor vorgestellt. Aqara kam schon häufig in unserer Berichterstattung vor, da das Unternehmen Smart-Home-Hubs, Kameras, Sensoren und mehr im Angebot hat, was sich einfach in fast allen gängigen Smart-Home-Systemen (Google, Amazon und Apple) nutzen lässt.

Der neue Anwesenheitssensor FP1 arbeitet nicht wie die bekannten Körpersensoren von Aqara, die man sich irgendwo hinstellt oder anklebt (Modell T1), stattdessen arbeitet der in China rund 60 Euro teure FP1 mit der mmWave-Technologie. mmWave-Sensoren senden Signale aus, deren Wellenlänge im Millimeterbereich (mm)? liegt. Dies soll es ihm ermöglichen, den Raum bestmöglich zu überwachen, inklusive der Positionierung und der genauen Abstandsüberwachung.

Das hat Vorteile, denn so könnte man Sensoren nutzen, die nur anschlagen, wenn man als Person eine bestimmte Zone durchschreitet. Das ist mit den bisher genutzten PIR-Sensoren (Passive Infrared Sensor, Passiv-Infrarot-Sensor, Pyroelektrischer Sensor) zwar auch halbwegs möglich, aber mit dem neuen Sensor dürfte da viel mehr Genauigkeit drin sein – und granularere Einstellungen sollten machbar sein.

Wann und ob der Anwesenheitssensor FP1 von Aqara nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. Er wurde ja gerade erst für den Heimatmarkt China vorgestellt – und da hat Aqara halt schon wesentlich mehr im Angebot als bei uns. Angedockt wird der Anwesenheitssensor FP1 über Zigbee 3.0 an einen entsprechenden Aqara-Hub.

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