16 Facts hoch den Cast von «Sex Education», die du nicht wusstest

Die britische Erfolgsserie von Netflix fasziniert nicht nur auf den Bildschirmen, sie hat auch hinter den Kulissen spannende Facts und Anekdoten zu bieten. Welche das sind, liest du hier.

28.10.2021, 08:1429.10.2021, 06:03

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Asa Butterfields Mutter ist Psychologin, Gillian Anderson hat das Drehbuch in den Müll geworfen und die zweite Staffel von «Sex Education» wäre fast komplett anders ausgegangen. Und das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommt. In diesem Artikel findest du 16 spannende Fakten rund um die Show «Sex Education» und deren Cast.

Aimee und Adam waren im echten Leben in einer Beziehung

In «Sex Education» hatten sie eine Beziehung, aber dateten auch im echten Leben: Aimee Lou Wood (spielt Aimee Gibbs) und Connor Swindells (spielt Adam Groff). Sie lernten sich 2018 am Set von «Sex Education» kennen und begannen zu daten. Sie hielten ihre Beziehung ein Jahr lang geheim. Die Beziehung hielt allerdings nicht, 2020 trennten die beiden sich.

Asa Butterfield ist in einer Band

Asa Butterfield spielt E-Bass in der Band «Mambo Fresh». Gegenüber BT sagte Butterfield, dass Otis’ Zimmer viel Musik und Filme enthält, die er auch persönlich gerne hat.

Emma Mackey wuchs in Frankreich auf

Emma Mackey ist nicht nur halb Britin, halb Französin, sie ist auch in Frankreich aufgewachsen. Sie schloss ihre Schulausbildung 2013 in Nantes ab. Später studierte sie englische Literatur an der University of Leeds.

Ncuti Gatwa ist dem Genozid in Ruanda entflohen

Ncuti Gatawa (spielt Eric) ist am 15. Oktober 1992 in Ruanda geboren. 1994 flüchtete seine Familie aufgrund des Genozides nach Schottland, wo er zeitweise in Edinburgh aufwuchs.

Die Mutter von Asa Butterfield ist Therapeutin

Bild: Sam Taylor/ NETFLIX

Jean Milburn ist Butterfields On-Screen-Mutter und Sextherapeutin. Aber auch seine biologische Mutter, Jacqueline Farr, ist Therapeutin. Sie hat angeblich wesentlich zur dynamischen Mutter-Sohn-Beziehung in «Sex Education» beigetragen.

Gillian Anderson warf das Skript in den Müll

«Sex Education» ohne Gillian Anderson als Jean Milburn ist schwer vorzustellen, wäre aber fast passiert. In einem Interview erzählte Anderson, dass sie das erste Skript wegwarf. Ihr Partner schlug dann vor, dass sie sich das Drehbuch nochmals genau anschaue, was sie dann auch machte und es super fand.

Die 2. Staffel wäre fast komplett anders ausgegangen

Bild aus Staffel 1.

Bild aus Staffel 1.

Bild: Jon Hall/ Netflix

Am Ende der zweiten Staffel sind sich Otis und Maeve so fremd wie noch nie. Doch fast wäre alles anders gekommen, denn sie haben ein alternatives Ende gefilmt. Dort laufen Otis und Maeve zwar auch voneinander weg, beide haben aber ein Lächeln auf dem Gesicht. Das erzählte der Direktor Ben Taylor gegenüber BT.

Asa Butterfield und Ncuti Gatwa sind beste Freunde im echten Leben

Otis und Eric sind beste Freunde in «Sex Education». Aber auch im Privaten verstehen sie sich super. «Wir haben einfach eine tolle Zeit, und ich glaube, dass meine und Ncutis Beziehung im wirklichen Leben der von Otis und Eric recht ähnlich ist», sagt Butterfield in einem Buzzfeed-Interview.

Die Schauspielenden waren nie komplett nackt

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In «Sex Education» geht es, wie der Name bereits sagt, um Sex. Die Serie zeigt viele intime Szenen, aber die Schauspielenden sind in keiner komplett nackt. Es wurden häufig hautfarbene Unterwäsche und Socken verwendet, um die Privatsphäre der Schauspielenden zu schützen.

Patricia Allison ist Feministin und Aktivistin

Patricia Allison spielt Ola. Im echten Leben schreibt sie Gedichte, singt, spielt Gitarre und möchte in Zukunft Drehbücher schreiben und als Regisseurin arbeiten. Allison bezeichnet sich in einem Interview als «riesige Feministin» und möchte die Geschichten von Frauen erzählen, noch besser, wenn diese mit deren Ethnizität zu tun hat.

Aimee Lou Wood hätte beinahe Lily gespielt

Ursprünglich hat Aimee Lou Wood für die Rolle als Lily Iglehart (gespielt von Tanya Reynolds) vorgesprochen. Als sie das Skript gemeinsam mit ihrer Mitbewohnerin durchgegangen ist, sagte diese, dass sie besser auf die Rolle von Aimee passen würde. Wood ging dennoch für die Rolle der Lily zum Casting, kriegte nach dem Vorsprechen aber eine Absage. Sie wollten sie stattdessen als Aimee.

Moordale war eine Universität

Bild: Sex Education Fandom

Das Gebäude, in der die Moordale Secondary School beheimatet ist, war bis 2016 der Campus der Universität South Wales. Der Campus bot Platz für 4’500 Studierende. Das Gebäude stand leer, bis die Dreharbeiten für «Sex Education» starteten.

Emma Mackey hätte ihre Rolle fast abgelehnt

Bild: Sam Taylor/ netflix

Emma Mackey erzählte in einem Interview mit Elle, dass sie zuerst nicht sicher war, ob sie die Rolle als Maeve annehmen sollte. Es ist ihre erste Rolle in einer TV-Serie. Mackey erzählt, dass die Mitarbeit an «Sex Education» die Messlatte für andere Produktionen hoch gesetzt hat. «Bei anderen Jobs frage ich mich: Warum ist das nicht wie ‹Sex Ed›?», sagt Mackey gegenüber Elle.

Im Wald von Moordale wurde auch «Harry Potter» gefilmt

Bild: Sam Taylor/ netflix

Der Wald, durch den Otis und Erik zur Schule fahren, war auch Schauplatz für eine andere Produktion: «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1». In den Büchern war es ausserdem der Geburtsort von Hagrid. Der Wald heisst Forest of Dean und befindet sich in Gloucestershire.

Ncuti Gatwa war obdachlos

Als Ncuti Gatwa vor «Sex Education» keine Jobs als Schauspieler bekam, konnte er sich seine Wohnung in London nicht mehr leisten und landete er auf der Strasse. Bekannte nahmen ihn auf und er schlief eine Weile auf deren Sofa und ass nur eine Mahlzeit am Tag. Ohne seine Freunde hätte er es nicht durch diese schwierige Zeit geschafft, schreibt Cosmopolitan. Durch diese Situation entwickelte Gatwa Depressionen.

Bild: Sam Taylor/ NETFLIX

Das Erbrochene war essbar

In der zweiten Staffel hat Otis einen üblen Hangover und muss sich während einer Fahrt auf seinem Fahrrad übergeben. Auch wenn die Flüssigkeit überzeugend echt aussah, war es natürlich kein echtes Erbrechen. Die Flüssigkeit war eine Mischung aus Smoothie und Weetabix, einem britischen Frühstücks-Müesli. Butterfield sagte gegenüber BT, dass die Masse ganz lecker geschmeckt hat.

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